Aus dem Arbeitsleben unserer Doghändler

(Nach der Originalaufzeichnung von Nicole Zarbo, mit Handyfotos von Nicole und Noemi Zarbo)

Unsere ersten zehn Tage alleine mit unserem Huskyrudel

30.8. - 8.9.2015

 

Sonntag, 30.8.15

Der erste Tag hat nun seinen Anfang genommen und Noemi und ich werden zehn Tage auf das ganze Huskypostrudel aufpassen. Darunter auch unsere Arizona.

 

Nach unserem Sonnntagsbrunch mussten wir sofort los! Wir wollen die Hunde bei 31°C. nicht draussen lassen. Alle bis auf den "Grossäteli" Highlander waren auf der Stelle auf die andere Seite in die gute "kühle" Stube gerannt. Noemi konnte ihn dann schliesslich doch noch überzeugen, dass ihm dies auch besser täte.

Wir genossen es natürlich, wie immer, bei unseren Lieblingen zu sein. Jedes mal erleben wir so viel Neues. ZB. lag heute die Rudelchefin Ice nach ein paar Diskussionen mit Yukon, wegen dem Sofa und Arizona (meistens mit dabei) die bei ihm liegen wollte, dann trotzdem ca. 40 Min. bei ihnen. Was nicht gerade zum Alltäglichen gehört.

Meistens muss man dann unserem Wirbelwind noch Regeln erklären, die sie dann am andern Tag längst wieder vergessen hat. Teenager halt! :)

 

Dann war da noch Eagle, der ganz lange bei Noemi auf dem Sofa lag. Zu guter letzt gab dann noch der schöne Amarok einen Laut von sich - nur kurz. Plötzlich legte er sich zu mir auf den Boden und ich konnte ihn richtig gut knuddeln. Habe mich aber schön zurückgehalten, damit es ihm nicht zu viel wird. Es hat geklappt und mich hat es riesig gefreut.

Um 16.30 haben wir dann gefüttert.


Es lief alles gut. Zeus war bei uns heute ganz ruhig. Blizzi und Ice mussten wir zwei mal sagen, dass sie ruhig sein sollen und dann hat es geklappt.

Aber Chenook hatte keine Geduld heute. Bevor er dann essen durfte, ging es dann plötzlich sofort! :) Ja ja, unser Schnuk-Schnuk!

Nachdem wir dann alles geputzt und aufgeräumt hatten, bereiteten wir alles für den nächsten Tag vor. Als wir dann selber Abendessen gehen wollten, habe ich vier mal die Hunde gezählt. Noemi war der Verzweiflung nahe!!!

Aber ich musste einfach zu 1000% sicher sein. Nach dem Abendessen wollten wir ihnen noch die Freude machen , und ihnen noch gute Nacht sagen. Ich habe dann nur noch zwei mal gezählt und Noemi noch zwei mal! :)

Montag, 31.8.15

Es war Morgens um acht Uhr als ich ins Gehege kam. Ich wurde sehr liebevoll empfangen. Ein bisschen "Wolfsgeheul" und "Huskygebell" gemischt - Musik in meinen Ohren.

Zuerst säuberte ich das Gehege. Dann musste Snowli noch seine Tabletten nehmen, bis ich mich dann eine Weile hinsetzen und alle begrüssen konnte. Natürlich nur diejenigen die wollten.

Ein herrlich angenehmer Morgen. Einige genossen die angenehme Temperatur besonders, wie ich. Andere dösten vor sich hin. Ich genoss diese Athmosphäre. Es beruhigte mich sehr! Die Zeit stand für einen Moment still...

 

Nach dem Mittagessen nahm ich dann unsere Lieblinge sofort in die gemütliche Stube. Heute war es besonders still. Da nutzte ich die Gelegenheit zum Lesen.

Arizona und Borea legten sich ganz nahe zu mir. So schön.

Als Noemi mit dem -Fahrrad eintraf, gab es endlich zu fressen. Heute Fleisch und Knochen. Yummiy! Jööö und Zöiseli machte nun von Anfang an Platz und wartete geduldig - im Gegensatz zum Schnuki.

Nach dem Aufräumen wollten heute fast alle knuddeln. Bis auf Highlander und Zeus kamen alle mal bei uns vorbei.

 

So vergassen wir mal wieder die Zeit. Zum Glück hatten wir zu Hause schon das meiste erledigt! Es ist Gold wert, wenn man die Zeit vergisst! :)

Gute Nacht ihr süssen Fellnasen und bis morgen...!

 


Dienstag 1.9.15

Ein schwarzer Tag begann und für mich und Noemi hat er ewig gedauert. Ich war froh für Noemi, dass sie Schule hatte. Obwohl ich jemanden hätte brauchen können.


Nach meinen Einkäufen fing es zu regnen an. Da wollte ich die Hunde noch eine Weile in die Wohnung nehmen, damit sie nicht die ganze Zeit am Regen sein mussten. Also fuhr ich nochmals zurück.

Als ich alles vorbereitet hatte und alle Richtung Wohnung rannten, bemerkte ich, dass einer zurück blieb. Da schloss ich vor der Wohnung zuerst das Gitter, so dass alle in Sicherheit waren.

Zurück ins Gehege gerannt, entdeckte ich unseren Leithund Zeus. Mein Herz schlug bis zum Hals!!! Er schaute mich so süss an. Da sah ich dass er nur noch seinen Vorderkörper bewegen konnte. Vorsichtig tastete ich ihn ab. Meines Erachtens hatte er soweit keine Schmerzen.

Ich hob seinen Hinterkörper hoch und er lief mit den Vorderbeinen Richtung Rudel. In die Wohnung wollte er nicht. So band ich ihn an der Holztreppe fest und musste dann das Rudel wieder ins Gehege zurück pfeifen.

Ich wusste, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Vom Tierarzt bekam ich sofort freie Bahn zum gehen. Nun - wie brachte ich Zeus alleine (ohne Noemi, Nachbarn und Francesco) heil ins Auto???

Maulkorb - alle Kraft zusammennehmen - nicht weinen! - Ruhe bewahren - Augen zu und durch!!! Vorsichtig fahren und mit Zeus sprechen!!! Beim Tierarzt bekam ich die schlimmste aller Nachrichten!!! Zeus war gelähmt durch einen Infarkt. Wir versuchten dann Sonja und Armin zu erreichen, weil wir Zeuseli gehen lassen mussten. :( Ich konnte es nicht glauben....Alle Stimmen kamen mir vor wie von weitem - wie im Film. Ich sah nur noch Zeus und hielt ihn fest. Nur bei ihm wollte ich sein!!!

Wieder zu ihm durfte ich erst auf dem Trail zum Regenbogen. Er war glücklich mich zu sehen und schlabberte mich ab. Er blieb ganz nahe bei mir bis er von uns ging.


Nicht mehr wirklich ansprechbar fuhr ich nach Hause. Noemi musste ich sehr lange trösten!!! Wir lieben dich, für immer, lieber Zeusli!

Mittwoch, 2.9.15

Noch sehr erschöpft von gestern, musste ich heute in die Spielgruppe. Doch das war besser für mich, als ich gedacht hatte.

Am liebsten wäre ich heute jedoch bei den Hundis gewesen. Der Tag war bewölkt und sehr angenehm. Also entschied ich ein bisschen "Parcour" zu machen. Das tut den Hunden sehr gut und fördert die Konzentration. Ich finde es jedes mal so spannend.

 

Als dann später Noemi zum Füttern kam, beschlossen wir spontan, dass wir dann nach ihrem Tanztraining zusammen bei Sonja zu Abend essen. Es war gemütlich - mal eine Hundeschnauze hier, mal eine da...

Danach machten sich Noemi und Francesco auf den Heimweg. Ich übernachtete bei Sonja, mit allen Fellnasen zusammen. Ich habe richtig gut geschlafen. Bei meinen Füssen lag die süsse Ice, und neben ihr Skeeneli! Die ganze Nacht lang. Zweimal hörte ich Amarok kurz reklamieren, weil sich Arizona zu laut umdrehte in ihrem Böxli. :) Sonst war es absolut still. Das Geräusch vom Atmen der Hundis gab mir ein unbeschreiblich geborgenes Gefühl.

Am Morgen früh legte sich dann Borea ganz nahe zu mir. Ich genoss sie, bis wir dann leider aufstehen mussten. Nun freue ich mich so richtig auf Freitag und Samstag. Da übernachten Noemi und ich bei unseren Lieblingen!! :)


Donnerstag, 3.9.15

Heute Nachmittag ging ich ca. eine Stunde ins Gehege. Da es nun einige Veränderungen geben wird im Rudel, ist es mir besonders wichtig, was ich für Beobachtungen mache! Göiggu war heute mal wieder besonders frech und wollte Action! Snow und Ice mussten sie beide zurechtweisen. Ein paar "Gemotzer" später von unserem "Göiggu" war es dann ruhiger.

Nach zwanzig Minuten drehte sie dann ihre Turborunden! Wow, wie das aussah...Sie ist die Jüngste und Schnellste. Aber eben auch die "Frechste"! Wie sagt man so schön? Man kann eben nicht alles haben:)!


Am Abend spazierten Noemi und ich noch mit Ice und Snow, Borea und Chenook und Rainey und Arizona. Auf halber Strecke drehte ich aber um. Arizona zog so heftig, weil Rainey an der Flexileine viel Freiheit hatte und unser Wirbelwind natürlich nie etwas verpassen will. Naja, es wäre sicherlich ohne Flexi nicht viel anders gewesen. Aber wir hatten schon das Gefühl, dass es Einfluss hatte. Auf dem Rückweg alleine ging es dann viel besser.

Ice und Snow haben es in vollen Zügen genossen. Es war so süss.

Borea und Chenook waren schön in unserem Schritttempo und brachten uns sehr zum Lachen.

Dann war da noch Rainey. Noemi hat gesagt, mit ihr zusammen ist es richtig toll. Sie gehorcht auf`s Wort und springt wie ein "junges Reh". Die Freude sieht man ihr schon von 100km an. Morgen und Samstags sind dann die andern an der Reihe...!


Freitag, 4.9.15

Übernachten bei den Hundi`s 


Yeeeehh, endlich Wochenende!

Wir freuten uns schon die ganze Woche darauf!

Wir hatten bei Sonja Abendessen gemacht und bereiteten dann alles vor für die Nacht. Mein Vorfreude war richtig zu spüren...

Unsere süssen Fellnasen bemerkten, dass etwas Besonderes vorging. Naja - ich glaube es war eher für und Doghändler besonders! :) Sie kannten es bereits. Jedoch nicht mit uns. Also ein bisschen anders war es vielleicht ja doch, wenn zwei Doghändler im Wohnzimmer schnarcheln!!! Es war so schön zu beobachten, wo sich wer hinlegte. Und sie schlafen sooo süss.

Das Tollste war natürlich, dass die Hunde bei uns oder neben uns schliefen.


Samstag, 5.9.15

Ein schöner kühler Tag war heute. Genau richtig für die Hunde und mich.

Wir waren noch am Jubiläumsessen von meinem Schwiegervater bei seiner Arbeit. Nach dem Mittagessen gingen wir noch kurz meinen Eltern "tschüss" sagen, da sie eine Woche in die Ferien fahren werden. Sie haben mich so was von auf die "Tanne" gebracht, dass ich so froh war, nachher zu den Hundi`s zu fahren.

Dort angekommen säuberten wir zuerst das Gehege. Noemi und Francesco schauten beim Weiher nach und ich war mit der Schaufel und Rechen auf "Häufchensuche". Ausser Arizona ist kein einziger Hund angesprungen. Das hat mich sehr gefreut!

Dann begrüssten wir alle, die zu uns wollten. Die Grossätteli`s Highlander und Chenook liessen sich um nichts aus der Ruhe bringen und blieben liegen. Nun wollten wir aber füttern, um dann zum gemütlichen Teil überzugehen...


Wir waren noch nicht ganz fertig mit zubereiten, da hörten wir, dass ein paar aufeinander losgingen. Wir liessen alles fallen und rannten mit der Giesskanne los! Gleichzeitig organisierte Francesco mir den Gartenschlauch. Noemi und ich waren geschockt: Snow, Rainey, Amarok und Skeena gingen auf Rudelchefin Ice los. Zum Glück begab sich Ice zwischen das kleine Bänkli. So konnte sich ausser Rainey niemand mehr näher verletzen.

Snow ergab sich nicht sofort. Er zeigte nochmals scharf seine Zähne, dann ging er. Iceli haben wir sofort ins Vorgehege genommen!!! Sie war froh, hatte aber Angst und zitterte. Ihr Schwanz war zwischen ihren Beinen. Das bedeutet Angst. Sie blutete nicht! Aber das hintere linke Bein war geschwächt und sie lief nur ganz langsam in die Wohnung. Sie brauchte ein paar Anläufe, um auf den Boden zu liegen. Sie winselte.

Noemi sass zu ihr auf den Boden und sprach mit ihr, streichelte sie, damit sie spürte, dass sie nicht alleine war. Noemi und ich wechselten einander ab. Francesco war immer mit jemandem von uns draussen. Zum Glück erreichten wir Sonja. Sie gab uns ganz genau Anweisungen wie wir nun vorgehen mussten. Iceli hat mir so leid getan dass ich hätte heulen können! Doch ich wusste, dass ich mir nichts anmerken lassen durfte.

Wir mussten dann mit ihr zurück ins Rudel. Wir standen vor sie, um sie zu beschützen. Die anderen beschnupperten sie vorsichtig. Wir mussten besonders acht geben auf die vier Involvierten!!!

 

Es ging gut über die Bühne. Nun machten wir uns dann schon wieder bereit zum Schlafen. Zur Sicherheit mussten wir ihnen die Halsbänder anziehen. Giesskanne und Schlauch waren auch mit dabei. Dann wollte ich unbedingt noch das Futter in die Badewanne stellen. Das Bad schlossen wir mit Schlüssel! Es lief alles wie am Vorabend. So musste es sein.

Borea sagte ich ein paar mal scharf:"Borea, liebi si!" oder "Borea nei!" Sie reklamiert meistens, wenn jemand zu nahe zu "ihrem Mensch" kommt. Es hat geklappt.

Bevor Arizona ins Böxli musste, lag sie von sich aus zu Noemi auf`s Sofa. Ganz nah und ruhig. Noemi hat es richtig gut getan. Ein wunderbarer Augenblick. Iceli lag neben dem Sofa auf dem Boden. Dann schliefen alle ein.


Mitten in der Nacht hörte ich Ice aufstehen. Sie kam zu mir, dann zu Noemi - immer hin und her. Ich machte mir sorgen wegen ihrem Bein. Doch sie belastete es. Hatte sie vielleicht einen unruhigen Schlaf? Geht es ihr wegen dem Vorfall nun wieder schlechter? Vieles ging mir durch den Kopf... Noemi meinte, wir sollen abwarten und schauen ob sie den Schlaf wieder findet. Ich war einverstanden. Kurz darauf folgte ein "Biseli " von Iceli. Ich war so erleichtert und Noemi rief: "Wäge däm ischs gsi, Mami!"

Ich umarmte Ice, gab ihr ein Küsschen und sagte: "Iceli - das macht überhoupt nüt. Ig ha nid begriffe was du mir wotsch säge." Ich putzte dann das Biseli mit Essig auf. Danach lief sie mir nach, schaute mich an und winselte nochmals leise. Noemi meinte dann, dass sie vielleicht noch mal muss. Ich dachte an ein Häufchen. Sofort zog ich meine Jeans und Schuhe an und ging kurz mit ihr raus. Es kam zwar nichts mehr. Aber sie war in dem Moment glücklich. Nur das zählte für mich. Als wir wieder hinein gingen, legte sie sich zu mir unter das kleine Pult  und schlief sofort ein. Mir wurde warm ums Herz. Sie schlief dann durch!

Sonntag, 6.9.15

Als wir heute morgen die Hundi`s ins Gehege brachten, blieben wir noch eine Stunde bei ihnen. Das war extrem wichtig wegen gestern. Sie waren zum Teil noch ein wenig auf Abstand. Ansonsten war wieder Ruhe eingekehrt.

Es war mir komisch zu Mute als wir gehen mussten. In Gedanken war ich bei den Hunden und vor allem bei Ice.

Am Abend als ich hinfuhr hatte ich Herzklopfen und einen kleinen Schweissausbruch. Wir wussten ja nicht was uns erwartet!

Dort angekommen schauten uns schon ein paar entgegen. Das war gut. Rainey`s Ohr sah schon besser aus. Sie blutete gestern und ich hatte ihr schnell Antibiotikasalbe eingerieben.

Ice lief schon wieder normal. Alle waren wohlauf. Das Füttern ging auch gut. Snow kam, wie schon gestern, an sein "neues" Plätzchen zum fressen...

Montag, 7.9.15

Endlich ist er da, der wunderschöne Herbst! Unsere Lieblinge haben auch gut geschlafen.

Als ich Snow seine Morgenmedizin gegeben hatte, wollte ich noch eine Weile im Gehege bleiben. Nach so einem Herbstmorgen hatte ich mich schon lange gesehnt! Da sass ich nun, und immer waren ein bis drei Hunde um mich herum. Die ganze letzte Woche ging mir durch den Kopf. Traurige und schöne Momente. Ein ständiges Hin und Her. Ich war wirklich so dankbar für diesen heutigen Tag, der wieder ein Stück Normalität zurück brachte.

Ich fühlte, dass die Hunde den Tag auch genossen. Snow musste ich noch Salbe einreiben, da er sich wieder mehr rupfte. Er liess es schön zu und gab mir noch einen "Schlabber". :)


Dienstag, 8.9.15

Der letzte Tag stand vor der Tür.

Die Hundi`s und ich wollten heute alles daransetzen, um am Abend Sonja und Armin ordentlich zu empfangen! Es war noch viel zu tun.

Aufräumen, putzen, füttern und Futter für den nächsten Tag bereit machen. Den Zeitplan hatten wir sehr gut im Griff. So blieb immer wieder Zeit um noch zu kuscheln.

Es war ein weiterer schöner Herbsttag heute. Die Stimmung war bestens. Dies hatten wir uns auch verdient...

Ich hatte zuerst vor, Noemi noch ins Tanztraining zu fahren. Da aber Francesco schon früher daheim war, konnte ich nach dem Füttern gerade bei den Hunden bleiben.

Bevor Sonja und Armin eintrafen musste ich die Hunde anbinden. Es war so süss, wie sie zu mir sahen, weil sie nicht verstanden wieso schon wider. Sie hatten ja schon Futter bekommen! :)

Als sie dann das Motorrad hörten und es dann auch noch bei uns anhielt, hatten sie es begriffen! Die Freude war gross - bei allen!!!

Ich und Francesco fanden es interessant, wie die Hunde auf das Wiedersehen reagierten. Echt spannend dieser ganze Ablauf... Ich könnte 365 Tage am Stück unsere Lieblinge beobachten!


Die Tage mit dem Rudel waren mit extrem viel verschiedenen Gefühlen verbunden. Wir haben geweint, gelacht, geträumt, gekuschelt, getröstet und sehr viel dazugelernt! Ich und Noemi sind sehr dankbar über die Erfahrungen, die wir machen durften und die Zeit, die wir mit den Hunden verbringen durften.


Danke für euer Vertrauen liebe Sonja und lieber Armin!