Fotogalerie Chenook, Regenbogenbrücke 23.2.2017

2016, 14 jährig
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10.1.2017
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Beschreibung des Rüden Chenook, von seiner Besitzerin huskypost.ch

Chenook

Rüde, geboren 16.6.2002

 

Rudelplatz:

Chenook ist ein Teamdog; hält sich oft etwas abseits, wenn ihm die jüngeren beim Spielen und rennen um die Ohren fetzen, lässt er das mit stoischer Ruhe geschehen  und schüttelt den Kopf, oder steht auf und sucht sich ein sichereres Plätzchen.

Er verhält sich absolut sozial, sucht nie Streit, und geht ihm aus dem Weg, spielt wenig und wenn, dann nur mit Yukon.

Achtung:

Er kneift einen beim Anschirren und Anspannen gerne mal ins Bein, vor lauter Herumhopsen und Aufregung.

Er mag Knallerei gar nicht, ist dann am liebsten im Haus, oder mit dem Auto unterwegs.

Fressen:

Chenook ist ein Geniesser, frisst langsam, schaut dazwischen mal in die Runde, ist nicht futterneidisch, ab und zu  lässt er aber eine Mahlzeit auch einfach aus, dann nehme ich sie wieder weg. Er kommt  öfters an den Tisch betteln, legt dabei gerne seinen Kopf auf meinen Oberschenkel, schaut auch gerne zu, wenn gekocht wird. Hie und da erhält er ein Stück trockenes Brot, weil er es sehr mag. Säuft beim Wässern sehr gut.

Gesundheitszustand:

Er ist gesund, im Training alters entsprechend fit, zu Hause und im Garten sehr gemächlich und gemütlich.

Im Gespann:

Chenook ist ein linksläufer im Weel, macht riesige Hopser, bevor es losgeht und zieht gut und konstant, hat jetzt oft etwa einen „Hänger“, weil er das Tempo der andern nicht mehr ganz mithalten kann. Darum wird er jetzt oft allein oder zu zweit am Fahrrad trainiert, wo er allein dann das Tempo angibt. Streckenmässig sind das etwa gut 1 Km im Galopp und dann noch 2-3 in ruhigem Trab. Zurück beim Auto will er sehr schnell in seine Box zurück und zeigt dies durch kurzes, aufforderndes Bellen an. Geht gerne noch im grossen Gespann mit, aber nicht weiter als 7 km, Tempo auf ihn abgestimmt und nicht mehr an zwei aufeinander folgenden Tagen.

Kuscheln:

Er liegt liebend gerne auf dem Sofa, will ich mich aber neben ihn legen und ihn ein bisschen im Arm halten, steht er dann nach kurzer Zeit auf und trottet davon. Doch er lässt sich sehr gerne streicheln, dabei aber ein bisschen Abstand halten ist ihm wichtig. Das Bürsten sollte eigentlich nur oberflächlich geschehen, dann liebt er es, will man tiefer halten, was bei seinem langen Haar wichtig ist, kann er schon mal etwas ungehalten werden, und davon gehen.

An der Leine:

Die erste halbe Stunde zieht er stark, kann gut an der Flex-Leine gehen, kennt das „Halti“ als Führhilfe, liebt es aber nicht sonderlich. Man kann Chenook nicht so gut ableinen zum laufen, weil er ziemlich  weite Kreise zieht und nicht so gerne zurückkommt.

Art:

Chenook ist sehr ruhig und  gemächlich, (ausser beim Training), bellt nie, bleibt ungerührt, wenn am Gehege jemand durchgeht. Er buddelt sich gerne eine Mulde im Boden und legt sich dann hinein.

Er geht im Gehege selten baden, rannte aber einmal zielstrebig in einen Fluss hinein und schwamm genüsslich darin herum.

Im Haus kann er gut alleine bleiben, macht nichts kaputt und seine Geschäftchen nur draussen, aber Fressbares sollte nichts herumliegen.

Er fährt gerne und problemlos Auto, liebt es sehr in seiner Box zu liegen.

Umgang mit fremden Hunden:

Problemlos

 

Vorgeschichte:

Chenook hatte ein liebevolles Zuhause gehabt, an der Seite einer etwa gleichaltrigen Husky-Hündin. Er kannte das Training am Fahrrad.

Irgendwann muss er die Angst vor der Knallerei ( Raketen, Schiessstand, nicht Gewitter) erhalten haben.

Chenook kannte das Leben im Haus.

 

Bericht von der "Glücklich-Seite" der Nothilfe-für-Polarhunde Freudenstadt Deutschland

Sancho ist in die Schweiz umgezogen und heißt jetzt „Chenoock“.
Chenuck

Chenuck im neuen ZuhauseMit Tamira und Sancho haben wir ein ganz bezauberndes Hundepaar bei uns aufnehmen können. Aus einem wohlbehüteten und sportlichen Zuhause sind sie gekommen und haben uns alle mit ihrem Charme begeistert. Tamira, ganz Dame, zeigte deutlich, dass sie auch ohne den quietsch-fidelen, stellenweise ungestümen Sancho auskommen könnte, zwei, die durchaus getrennter Wege gehen konnten. Tamira zog bei einem liebenswerten, aber charaktervollen Akita-Rüden ein, Sancho durfte in die Schweiz fahren.

Dort erwarteten ihn drei Kumpels, zwei Rüden und eine Hündin, die Kira, heute Borea, eine Nothilfe Hündin, die dort auch den Himmel auf Erden erfahren darf. Anfänglich gab es ein paar Misstöne bis sich Sancho, der nun Chenuk heißt, eingelebt hatte, heute ist er nicht mehr wegzudenken. Langsam wächst das Rudel zusammen, auch Sanchos Frauchen lernt ihren neuen Hundemann immer besser kennen. Ein tolles Team, das sehr viel Spaß miteinander hat. Aber lesen Sie selbst:
 

 


"Hallo Nothilfe-Team,

Chenucks neues Rudelhabe ich doch meinem Hundemann über die Pfoten geschaut als er ihnen schrieb. Um es gleich vorneweg zu nehmen: mit dem Hierbleiben hat er dann schon recht gehabt, wir wollen ihn behalten. Er ist wirklicher ein herziger Bürger und sooo gut zu halten.

Heute waren wir bei Waltraut und Chris. Meine vier haben dann mit ein paar von ihren in dem großen Freilauf gespielt und einander gejagt. Dabei sah ich, dass Chenuck ein ganz schön imposantes Tempo entwickeln kann, ich denke das wird dann auch mit dem Fahrradfahren etwas werden. Um das auszuprobieren müssen wir halt nun noch warten. Aber darauf, ob ich Chenuck behalte oder nicht hat das keinen Einfluss - mehr.

Mit Auto fahren geht das wunderbar alle vier zusammen, ich habe die Rücksitze niedergelegt damit sie mehr Platz haben. Auf der Heimfahrt haben sich alle einträchtig hingelegt und geschlafen. Herrlich!

Das Fressen ist immer noch eine Hürde, die noch nicht ganz genommen ist. Im Haus geht es nun einigermaßen, da kennt jetzt jeder in etwa dem andern seinen Platz und respektiert das meistens auch. Draußen kann ich es noch nicht so machen, wie ich es mit meinen drei gewohnt war, aber ich denke, das wird auch noch werden. Im Moment gilt es einfach Aggressionen zu vermeiden, die Finessen kommen dann halt etwas später."
Chenucks RudelChenucks zweibeinige Freundin
Chenucks FamilieDie Meute
 

Bericht von der "Vermittlungs-Seite" der Nothilfe-für-Polarhunde Freudenstadt Deutschland


Juni 2019

 

Der Hund

ist das einzige Wesen

auf Erden,

das dich mehr liebt

als sich selbst.

 

                   Josh Billings